Eidgenössisches Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann EBG

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Weltgesundheitsorganisation (WHO)

Die Weltgesundheitsorganisation beschäftigt sich mit den Zusammenhängen von Gewalt und Gesundheit und betont dabei, dass Gewalt schwere körperliche, psychische und psychosoziale Folgen nach sich zieht.
Im Jahr 2002 hat die WHO den ersten Weltbericht zu Gewalt und Gesundheit herausgegeben.
2005 wurde von der WHO eine Studie durchgeführt, die sich mit dem Ausmass und den gesundheitlichen Folgen von häuslicher Gewalt gegen Frauen befasst.
Seit diesen ersten wichtigen Studien publiziert die WHO regelmässig neue Dokumente zum Zusammenhang von geschlechtsspezifischer Gewalt und Gesundheit.
2013:
  • Global and regional estimates of violence against women. Prevalence and health effects of intimate partner violence and non-partner sexual violence.
  • Responding to intimate partner violence and sexual violence against women. WHO clinical and policy guidelines.
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Fachkontakt

Irene Huber Bohnet
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fachbereich Häusliche Gewalt
Tel. 031 322 68 26
Luzia Siegrist
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fachbereich Häusliche Gewalt
Tel. 031 325 37 68

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