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Das Gleichstellungsgesetz

Rechtliche Grundlage für die Gleichstellung im Erwerbsleben
Das Gleichstellungsgesetz (GlG) trat am 1. Juli 1996 in Kraft. Es ist ein wichtiges Instrument zur Förderung der tatsächlichen Gleichstellung von Frau und Mann. Nach 10 Jahren wurde die Wirksamkeit dieses Gesetzes überprüft.
Typ: PDF
Bericht über die Evaluation der Wirksamkeit des Gleichstellungsgesetzes
Letzte Änderung: 11.10.2011 | Grösse: 588 kb | Typ: PDF

Typ: PDF
Evaluation der Wirksamkeit des Gleichstellungsgesetzes - Synthesebericht
Letzte Änderung: 12.06.2015 | Grösse: 886 kb | Typ: PDF

Der Auftrag des Eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann ist im Gleichstellungsgesetz GlG Art. 16 definiert.
Das GlG gilt für alle Bereiche des Erwerbslebens, von der Anstellung über die Weiterbildung bis zur Kündigung, vom Lohn bis zur sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz. Verboten sind sowohl direkte wie indirekte Diskriminierungen. Das GlG sieht Finanzhilfen für wegweisende Projekte und Beratungsstellen zur Förderung der Gleichstellung im Erwerbsleben vor.
Dem Gesetz Nachachtung verschaffen
Die Bestimmungen des Gleichstellungsgesetzes sollen die effektive Durchsetzung des Rechts erleichtern. Dies mit der Einführung eines kostenlosen Verfahrens vor den kantonalen Gerichten für Prozesse rund um Gleichstellungsforderungen, der Beweislasterleichterung, der Verbandsklage sowie dem Schutz vor Rachekündigungen.

Mehr über konkrete Fälle finden Sie hier:

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http://www.ebg.admin.ch/themen/00007/00069/index.html?lang=de